Alter Kindergarten
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Eingewöhnung

Eine positiv verlaufende Eingewöhnungszeit ist der Grundstein für eine von Freude geprägte Kindergartenzeit. Erst wenn das Kind sich in seiner neuen Umgebung wohlfühlt, kann es viele neue Dinge lernen und die vielen Reize in seiner Umgebung aufnehmen.
Oftmals stellt der Eintritt in den Kindergarten die erste Loslösung von den Eltern dar. Von daher ist die Gestaltung des Überganges von der Familie in die Tageseinrichtung von großer Bedeutung und prägend für alle weiteren Loslöseprozesse im Leben des Kindes.

Die Eingewöhnungszeit beginnt in unserer Einrichtung bereits mehrere Wochen vor dem 1. offiziellen Kindergartentag. Jedes Kind wird individuell nach dem „Berliner Modell“ eingewöhnt:

1. Hausbesuch: die Bezugserzieherin besucht das Kind zu Hause und nimmt in der vertrauten Umgebung des Kindes den ersten Kontakt auf. Das Kind bekommt ein Kindergartenbuch mit vielen Fotos zum Kennenlernen der Einrichtung und der Erzieherinnen geschenkt.
Dieser erste Kontakt kann natürlich auch im Kindergarten stattfinden, sofern ein Hausbesuch nicht gewünscht wird.

2. offener Kindergarten
Wir laden alle neuen Familien zu sog. offenen Kindergartennachmittagen ein. Hier können die Eltern gemeinsam mit ihrem Kind spielen, die Erzieherinnen und auch andere „Kindergartenneulinge“ kennenlernen.

3. erste Kindergartentage
Die ersten Kindergartentage werden in enger Zusammenarbeit mit den Eltern geplant und gestaltet. Die Bezugserzieherin macht entsprechende Termine, um dann nur für das Kind und seine Eltern Zeit zu haben. Die Mutter oder der Vater sind jeweils dabei bzw. halten sich in der Nähe des Kindes auf. In Absprache mit der Erzieherin werden die Phasen des Aufenthaltes im Kindergarten länger, bis die Eltern sich für eine verabredete Zeit ganz zurückziehen können.
Das Kind ist erst dann eingewöhnt, wenn es sich problemlos von der Bezugserzieherin trösten lässt.